WhatsApp Newsletter oder E-Mail Marketing? Was eignet sich besser für Unternehmen? [Juni 2024]

24.06.2024

6 Min. Lesedauer

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Henri Hoepfner
Henri Hoepfner
SEO-Marketer

An Konsumenten gerichtete Marketing Nachrichten in Form von Newslettern werden von den allermeisten Firmen per E-Mail versendet. Dass E-Mail Newsletter jedoch nicht gerade die größten Erfolge aufweisen, wenn es darum geht, neue Kunden zu konvertieren, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Daher steigen immer mehr Unternehmen auf WhatsApp Newsletter um. Sie argumentieren, dass echte Marketing Erfolge nur dann erzielt werden können, wenn Newsletter über jene Plattformen versendet werden, auf denen sich die Verbraucher ohnehin aufhalten. Und diese Plattform ist für die meisten Verbraucher WhatsApp.

Kurze Zusammenfassung: E-Mail oder WhatsApp Newsletter?

WhatsApp und E-Mail Newsletter weisen bei fast allen Kennzahlen und Eigenschaften in den Bereichen Nutzerzahlen, Öffnungsraten, Nutzeratmosphäre, Spam Ordner, Konversionsrate, unterstützten Medien und Funktionen, Opt-In, Analysen und Kosten deutliche Unterschiede auf. Lediglich bei den rechtlichen Grundlagen zum Opt-In und bei den technischen Voraussetzungen für Analysen gibt es keine Differenzen.

E-Mail Newsletter weisen zwar geringere Gesamtkosten auf, sind bei den Leadkosten jedoch deutlich teurer, da Öffnungs-, Antwort- und Konversionsraten viel niedriger sind als bei WhatsApp Newslettern. E-Mails sind schlichtweg zu unpersönlich und zu distanziert, um das primär emotionale Kaufverhalten von Konsumenten zu beeinflussen. Die Nutzeratmosphäre von WhatsApp eignet sich im Gegensatz dazu ideal, um zu Kunden ein enges Verhältnis aufzubauen und die Umsätze Ihres Unternehmens sowie den Customer-Lifetime-Value deutlich zu steigern. WhatsApp Newsletter weisen ein deutlich besseres Kosten-Nutzen Verhältnis auf und tragen somit stärker zum Unternehmenserfolg bei als E-Mail Newsletter. Darüber hinaus werden in WhatsApp viele zusätzliche Medien und Funktionen unterstützt und versendete Newsletter landen zu 100% beim Empfänger und nicht wie viele E-Mails im Spam-Ordner.

Grundlagen von WhatsApp Newsletter Marketing

WhatsApp-Newsletter sind kostenpflichtige Massennachrichten über WhatsApp, um relevante und wertvolle Informationen mit Kunden zu teilen. WhatsApp selbst nennt diese Nachrichten „Promotional Messages“. Sie können beispielsweise Ihre Kunden über neue Produkte informieren, auf Rabattaktionen hinweisen oder Bestandskunden an Serviceintervalle erinnern. Der WhatsApp Newsletter kann somit als Teil des sogenannten „Conversational Commerce“ genutzt werden, bei dem Nutzer per Chat mit dem Unternehmen Produkte und Dienstleistungen erwerben können.

WhatsApp Newsletter sind nicht zu verwechseln mit WhatsApp Broadcast Nachrichten. WhatsApp Broadcast Nachrichten sind laut den WhatsApp Nutzungsbedingungen nicht zum massenhaften Newsletter Versand gedacht und ohne Opt-In außerdem nicht DSGVO-konform. Analysen, automatische Antworten und Nachrichtenvorlagen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Artikel „Warum WhatsApp Broadcasts nicht fürs Online Marketing geeignet sind“.

Um Spam und übermäßige Werbung auf WhatsApp zu verhindern, hat der Mutterkonzern Meta einige Regeln für den Versand von Newslettern festgelegt. Unter anderem gibt es Obergrenzen für die Anzahl von versendeten Nachrichten und auch der Inhalt wird überprüft. Jede Nachrichtenvorlage für Newsletter muss von Meta vorab freigegeben werden. Aus rechtlicher Sicht muss außerdem die DSGVO beachtet werden, welche eine Zustimmung (Opt-In) des Nutzers zum Empfang des Newsletters voraussetzt. Der Versand von Promotional Messages ist nur über die WhatsApp API möglich und DSGVO-konform. Diese Voraussetzungen mögen sich vielleicht aufwändig anhören, sind jedoch mit hellomateo sehr simpel umzusetzen.

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Grundlagen von Email Newslettern

Da E-Mail Newsletter nicht an ein bestimmtes Unternehmen wie Meta gebunden sind, sind die Grundlagen weniger komplex. Aus technischer Sicht handelt es sich bei einem E-Mail Newsletter um eine ganz normale E-Mail, die an mehrere Empfänger gesendet wird. Je nachdem, ob und welches E-Mail-Marketing-Tool dafür verwendet wird, kann die Mail mit einer personalisierten Anrede und speziellen Links, die im Nachhinein Analysen ermöglichen, versehen sein. Sofern eine Marketing-Software dafür verwendet wird, erfolgen der Versand und die Analyse ebenfalls damit und nicht mit gängigen E-Mail-Programmen wie z.B. Microsoft Outlook.

Direkter Vergleich: WhatsApp Newsletter vs. E-Mail Marketing

WhatsApp und E-Mail Newsletter unterscheiden sich in mehr Aspekten, als die meisten Nutzer denken würden. Im folgenden Abschnitt werden alle Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei Nutzerzahlen, Öffnungsraten, Nutzeratmosphäre, Spam Ordner, Konversionsrate, unterstützten Medien und Funktionen, Opt-In, Analysen und Kosten aufgeführt.


Nutzerzahlen

E-Mail ist ein sehr etabliertes Kommunikationsmedium und die meisten Menschen in Deutschland haben eine E-Mail-Adresse. Eine Umfrage von Statista im Jahr 2020 ergab, dass in Deutschland etwa 96% der Bevölkerung über eine E-Mail-Adresse verfügen.

Laut einer Umfrage von YouGov im Jahr 2020 nutzen in Deutschland etwa 60 Millionen Menschen WhatsApp. Dies entspricht etwa 75% der Bevölkerung. Weltweit nutzen sogar 2 Mrd. Menschen den Messenger. Und die Nutzerzahlen verzeichnen seit Jahren ein starkes, kontinuierliches Wachstum, wie im folgenden Diagramm zu erkennen ist.

Balkendiagramm über die monatlich aktiven WhatsApp Nutzer im Laufe der Zeit
Die WhatsApp Nutzerzahlen verzeichnen seit Jahren ein starkes, kontinuierliches Wachstum (Quelle: Statista).

Öffnungsrate

Traditionelle Marketingkanäle wie E-Mail sind zunehmend gesättigt. Viele Verbraucher erhalten jede Woche dutzende E-Mail Newsletter und löschen die meisten davon ungelesen. Im Fachjargon nennt man diese Erscheinung Kanalmüdigkeit. Als Vermarkter bleiben in so einem Fall nur zwei Möglichkeiten: Entweder können E-Mails weiter optimiert werden in der Hoffnung, dass sich die Öffnungsraten um 1 oder 2 % erhöhen. Oder es kann zu einem Kanal wie z. B. WhatsApp gewechselt werden, auf dem es noch keine Konkurrenz gibt. Dass letztere Option wahrscheinlich mit größerem Erfolg verbunden ist, lassen Statistiken über die Öffnungsraten von Newslettern vermuten. Während aus genannten Gründen E-Mail Newsletter lediglich in 22 % der Fälle überhaupt geöffnet werden, sind es bei WhatsApp ganze 98 % (Quelle: Gartner).


Nutzeratmosphäre

Die Nutzeratmosphäre von WhatsApp ist im Gegensatz zu E-Mail sehr informell, da die meisten Nutzer über WhatsApp mit Freunden und der Familie kommunizieren. Wenn Unternehmen über WhatsApp erreichbar sind und Newsletter an Kunden verschicken, entsteht somit eine Nähe zum Kunden, die mit E-Mail Newslettern schlichtweg nicht möglich ist. E-Mails sind eher distanziert und unpersönlich und somit als Marketing Kanal, der das primär emotionale Kaufverhalten von Konsumenten beeinflussen soll, weniger gut geeignet als WhatsApp Newsletter.


Spam Ordner

Viele E-Mail Newsletter werden vom Mail Provider des Empfängers in den Spam-Ordner einsortiert. Bei WhatsApp hingegen existiert ein Spam-Ordner überhaupt nicht. Die Newsletter werden garantiert bei den Empfängern ankommen und zwischen persönlichen Nachrichten von Freunden und Familienmitgliedern die verdiente Aufmerksamkeit bekommen.


Konversionsrate

Die höhere Öffnungsrate von WhatsApp Newslettern führt in Verbindung mit der besser geeigneten Nutzeratmosphäre zu einer deutlich höheren Konversionsrate und somit zu massiv gesteigerten Umsatzerlösen. Dass die Umstellung von E-Mail auf WhatsApp Newsletter maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen kann, zeigen diverse Erfahrungsberichte.

Lesetipp: Wie genau auch Ihr Unternehmen WhatsApp Newsletter einrichten und verwenden kann, haben wir in unserem Artikel "How to WhatsApp Newsletter" beschrieben.


Unterstützte Medien und Funktionen

In E-Mail Newslettern können bei dem meisten Plattformen lediglich Bilder und GIF-Dateien integriert werden. Bei WhatsApp Newslettern können dahingegen zusätzlich zu Bildern und GIFs auch PDF-Dateien, Videos und Emojis mit den Empfängern geteilt werden. Außerdem bietet WhatsApp mit individuellen Buttons, mit denen der Kunde zum Beispiel direkt im Chat angeben kann, ob er eher an Produkt A oder Produkt B interessiert ist, ein interaktives Nutzererlebnis.


Opt-In

Sowohl bei E-Mail- als auch bei WhatsApp Newslettern gilt, dass vorab ein Opt-In der Empfänger eingeholt werden muss. Das Zusenden von Werbung oder das Speichern von personenbezogenen Daten ohne Zustimmung oder durch ein Opt-out ist in der EU schon länger nicht mehr erlaubt. Im Gegensatz zum Opt-out, bei dem die betroffene Person der Speicherung von Daten oder dem Empfang von Werbung aktiv widersprechen muss, muss beim Opt-In der Betroffene aktiv zustimmen. Die Bedingungen für Einwilligung sind in Art. 7 DSGVO geregelt. Die DSGVO unterscheidet nicht zwischen den Kommunikationskanälen. Die rechtlichen Vorschriften sind bei E-Mail und WhatsApp Newslettern identisch.


Analysen

Analysen sind unglaublich wichtig, um den Erfolg von Newsletter Kampagnen zu beurteilen. Welche der wichtigsten Kennzahlen wie z.B. Öffnungsrate, Klickrate, ROI-Tracking, Spam-Rate, Konversionsrate und Abmelderate ermittelt werden, hängt maßgeblich von der von Ihnen verwendeten Newsletter-Software ab. Aus technischer Sicht sind die Analysemöglichkeiten bei WhatsApp und E-Mail identisch. Bei WhatsApp Newsletter Kampagnen mit hellomateo erhalten Sie verlässliche Auswertungen und Statistiken über alle relevanten Indikatoren und das Verhalten von Newsletter Empfängern, wodurch der Erfolg Ihrer WhatsApp Kampagne evaluiert werden kann.


Kosten

Die Kosten für E-Mail-Newsletter können sehr unterschiedlich sein und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Anzahl der Empfänger, dem Umfang der Funktionen, die benötigt werden, und dem Anbieter, den Sie wählen. Einige E-Mail-Marketing-Anbieter bieten kostenlose Pläne an, die jedoch in der Regel eine begrenzte Anzahl von Empfängern und Funktionen umfassen. Wenn Sie mehr Funktionen benötigen oder eine größere Anzahl von Empfängern haben möchten, müssen Sie in der Regel einen kostenpflichtigen Plan wählen. Übliche Preise sind dabei ca. 20€ - 30€ für bis zu 500 Empfänger. Welche Analysetools bei den Grundpreisen inklusive sind, variiert je nach Anbieter.

Die Preise von WhatsApp Newsletter Kampagnen fallen grundsätzlich etwas höher als bei E-Mail aus, da sowohl nachrichtenabhängigen Einzelkosten von WhatsApp (bzw. Meta) als auch allgemeinen Kosten, die vom WhatsApp API Anbieter für die Software und sonstige Dienstleistungen verlangt werden, gezahlt werden müssen. Die Gebühren, die von Meta veranschlagt werden, liegen aktuell (Juni 2024) für deutsche Unternehmen bei 11,31 Cent pro Newsletter.


Rechenbeispiel WhatsApp Newsletter vs. Email

Statt 20% wie bei E-Mails landen 0% der WhatsApp Newsletter im Spam-Ordner. Die Öffnungsrate liegt um den üblichen Faktor 4,5x höher. Durch die besonders ansprechende persönliche Nutzeratmosphäre und die interaktive Oberfläche klicken 4x mehr Empfänger den Link zum Shop und 2x mehr Kaufinteressenten schließen durch die emotionale Bindung zum Unternehmen den Kauf tatsächlich ab.

1/(100%-20%) * 4,5 * 4 * 2 = 45

Daraus resultiert eine um den Faktor 45 gestiegene Konversionsrate bei leicht gestiegenen Gesamtkosten.

Fazit zu den Unterschieden von WhatsApp und E-Mail Newslettern

WhatsApp und E-Mail Newsletter unterscheiden sich in fast allen genannten Aspekten. Lediglich bei den rechtlichen Grundlagen zum Opt-In und bei den technischen Voraussetzungen für Analysen gibt es keine Unterschiede.

Herkömmliche E-Mail Newsletter zeigen bei den etwas höheren Nutzerzahlen und den niedrigeren Kosten leichte Vorteile. WhatsApp kann den Vergleich in sämtlichen anderen Aspekten dominieren. Eine im Schnitt um den Faktor 4,5 höhere Öffnungsrate und die für einen Marketingkanal viel besser geeignete Nutzeratmosphäre führen zu massiv gesteigerten Konversionsraten und Umsatzerlösen. Die etwas höheren Kosten stehen also den um ein Vielfaches gestiegenen Umsatzerlösen gegenüber. WhatsApp Newsletter weisen ein deutlich besseres Kosten-Nutzen Verhältnis auf und tragen somit stärker zum Unternehmenserfolg bei als E-Mail Newsletter. Darüber hinaus werden in WhatsApp viele zusätzliche Medien und Funktionen unterstützt und versendete Newsletter landen zu 100% beim Empfänger und nicht wie viele E-Mails im Spam-Ordner.

Anwendungsbeispiele von WhatsApp Newslettern

Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten von WhatsApp Newslettern. Machen Sie beispielsweise Kunden darauf aufmerksam, dass Produkte, die sie regelmäßig kaufen, wieder verfügbar sind. 



Sie können außerdem Up-Selling und Cross-Selling Strategien besonders erfolgreich durchführen. Wenn ein Kunde bereits etwas aus Ihrem Produkt- oder Dienstleistungsportfolio erworben hat, genügt häufig eine kurze WhatsApp Nachricht, um weitere dazu passende Artikel zu verkaufen. Falls Sie beispielsweise ein Hotel betreiben, können Sie Ihre Gäste auf die Spezialitäten Ihres hauseigenen Restaurants aufmerksam machen.



In vielen Branchen stehen saisonbedingt zu bestimmten Zeitpunkten einige Produkte und Dienstleistungen im Fokus. Erinnern Sie Ihre Kunden einfach über WhatsApp an anstehende Serviceintervalle wie z.B. Reifenwechsel, die Inspektion oder die Erneuerung der TÜV-Plakette.



Welcher Kunde freut sich nicht über einen persönlichen Rabattgutschein zum Geburtstag oder herzliche Weihnachtsgrüße? Mit dem WhatsApp Newsletter heben Sie Kundenbeziehungen auf ein höheres Niveau.



Natürlich können auch ganz klassisch neue Produkte beworben werden. Wie in unserem Artikel über WhatsApp Marketing beschrieben, sollten Newsletter nicht zu häufig versendet werden. Bei Produkten, bei denen wahrscheinlich großes Kundeninteresse besteht, lohnt sich eine kurze WhatsApp Nachricht jedoch. 



Mit hellomateo können selbstverständlich auch automatisierte Nachrichten zu Bestellungen versendet werden. Nachrichten wie diese sind keine Werbenachrichten, sondern wichtige Kundeninformationen und benötigen daher kein Opt-In.


WhatsApp Newsletter mit hellomateo versenden

Mit hellomateo können Sie hochprofessionelles WhatsApp Newsletter Marketing betreiben. Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Beratungstermin, um alle Details zu erfahren.  Hunderte Unternehmen nutzen hellomateo, um mit WhatsApp Newslettern erfolgreich neue Umsatzpotenziale zu erschließen. Unsere Kunden wissen folgende Vorteile besonders zu schätzen:

Auflistung der Vorteile der WhatsApp Business Platform
  • Zentrale Benutzeroberfläche: hellomateo vereint WhatsApp Business Platform, E-Mail, Instagram, SMS und Facebook Messenger in einem zentralen Posteingang. Die intuitive Benutzeroberfläche beinhaltet diverse Tools für effiziente Kundenkommunikation und spart Ihnen wertvolle Arbeitszeit.
  • Integrationen: Mit hellomateo können Sie WhatsApp in über 6.000 Softwareprogramme integrieren und vollautomatisierte Kundenreisen mit Einladungen, Bestellbestätigungen, Versandinformationen, Rechnungen und Erinnerungen erstellen.
  • Newsletter Marketing: Versenden Sie DSGVO-konforme Newsletter über WhatsApp oder SMS und profitieren Sie von Öffnungsraten über 95 %.
  • Bewertungsmanagement: hellomateo kann automatisiert Online-Bewertungen von Ihren Kunden anfordern, was Ihr Google-Ranking und das Vertrauen in Ihr Unternehmen stärkt.
  • Datenschutz: hellomateo erfüllt alle deutschen und europäischen Datenschutzanforderungen und bietet Ende-zu-Ende Verschlüsselung für sichere Kundenkommunikation.
  • Skalierbarkeit: Unsere Software eignet sich für Unternehmen jeder Größe und lässt sich je nach Paket unbegrenzt erweitern.
  • Diverse KI-Funktionen: Unser KI-Agent kann Kundenanfragen im Chat automatisiert beantworten, Anrufe entgegennehmen, bei der Formulierung von Nachrichten unterstützen und vieles mehr.
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Über den Autor

Henri Hoepfner

SEO-Marketer

Henri Hoepfner ist bei hellomateo für Website und Content zuständig. Der studierte Wirtschaftsingenieur ist Mitarbeiter der ersten Stunde und kann dank seiner langjährigen Erfahrung wertvolles Wissen über verschiedene Themen wie WhatsApp API, Marketing, Kundenbindung und auch über branchenspezifische Problemstellungen in seinen Blogbeiträgen teilen.

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