Mode Heppel: Mit hellomateo 2.000 Newsletter-Opt-ins in zwei Wochen und mehr Zeit für die Kunden auf der Fläche
2.000+
Newsletter-Opt-ins in nur zwei Wochen über eine einzige Brief-Aktion
100 %
automatisiert Kundendaten laufen tagesaktuell über die Advarics-Schnittstelle in hellomateo ein
78%
Öffnungsrate der WhatsApp Nachrichten
Über den Kunden
Seit 1984 steht die Heppel GmbH aus Trostberg für hochwertige Markenmode für Damen und Herren - von Streetwear und Young Fashion über Modern Woman und Modern Man bis zur Anlassmode. Was als klassisches Modehaus begann, ist heute eine kleine Store-Familie in der Chiemsee-Region: Unter Konzepten wie Trendhaus, Zeitgeist, Concept Store und Männerwelt betreibt Heppel Geschäfte in Trostberg, Traunreut und Rosenheim, geführt von Sebastian Heppel. Das rund 30-köpfige Team legt Wert auf persönliche Outfitberatung, Freude am Verkauf und ein Einkaufserlebnis, das über das reine Shopping hinausgeht - inklusive eigener Bar im Store. Die Haltung des Hauses: ausprobieren, was neu ist - und konsequent das behalten, was funktioniert.
Über die Ausgangssituation
Bei Heppel soll das Team seine Zeit dort verbringen, wo sie zählt: Bei den Kunden im Store. In der Praxis ging jedoch viel davon für Telefonate, das Beantworten von Anfragen und manuell gepflegte Kundenkommunikation verloren. Dazu kam eine konkrete Herausforderung: Ein Modehaus in der Region schloss, Heppel übernahm die Räumlichkeiten — die Kundendaten des Vorgängers durften aus Datenschutzgründen aber nicht übernommen werden. Heppel brauchte also eine Lösung, um diese Kunden rechtssicher für die eigene Kommunikation zu gewinnen und gleichzeitig wiederkehrende Aufgaben wie Bewertungsanfragen, Kundenreaktivierung und Geburtstagsgrüße zu automatisieren, ohne dass im Tagesgeschäft zusätzliche Arbeit entsteht.
Unsere Zusammenarbeit
Heppel gehört zu den frühen hellomateo-Kunden im Modehandel und hat die Plattform tief in den Alltag integriert. Die Basis bildet die Integration mit dem Warenwirtschaftssystem Advarics: Kunden- und Umsatzdaten laufen tagesaktuell automatisiert in hellomateo ein — die Anbindung war nach kurzem Austausch zwischen Heppel, Advarics und hellomateo einsatzbereit, ohne dass beim Team Aufwand hängen blieb. Darauf aufbauend laufen Automatisierte Kundenreisen als Always-on-Kampagnen: Nach einem Einkauf werden Kunden automatisch um eine Google-Bewertung oder ihre Newsletter-Zustimmung gebeten, inaktive Kunden werden reaktiviert und Geburtstagsgutscheine gehen automatisch raus. Ergänzend versendet Heppel etwa alle zwei Monate WhatsApp Newsletter — bewusst segmentiert an unterschiedliche Kundengruppen, damit jede Nachricht persönlich und relevant bleibt, etwa Einladungen zu Events, Marktsonntagen oder Aktionen. Besonders kreativ war die Opt-in-Aktion bei der Übernahme der Räumlichkeiten eines aufgebenden Modehauses: Dessen Inhaber verschickte einen Abschiedsbrief an 8.000 Kunden, auf dem Heppel einen QR-Code zur Newsletter-Anmeldung platzierte — die Anmeldungen liefen vollautomatisch in hellomateo ein. Für die Zukunft kann sich Heppel gut vorstellen, mit dem KI-Assistenten von hellomateo den nächsten Schritt zu gehen und auch die Beantwortung von Kundenanfragen zu automatisieren — ganz im Sinne der eigenen „KI first"-Strategie.
Das sagt der Kunde über die Zusammenarbeit

Ergebnisse der Zusammenarbeit
Die größte Veränderung spürt Heppel dort, wo sie hingehört: im Store. Weil Bewertungsanfragen, Reaktivierung und Geburtstagsgrüße automatisch laufen, kann sich das Team auf Beratung und Verkauf konzentrieren - „ich habe damit keine Arbeit", bringt es Sebastian auf den Punkt. Auch die Kunden reagieren positiv: Die Öffnungsraten der Newsletter sind hoch, die Interaktion ist stark, und immer wieder bedanken sich Kunden im Laden persönlich für die Info zum Marktsonntag oder zum nächsten Event. Messbar wird der Erfolg vor allem an der Opt-in-Aktion zur Standortübernahme: Von 8.000 per Brief angeschriebenen Kunden meldeten sich innerhalb von zwei Wochen gut 2.000 über den QR-Code an - inzwischen sind es rund 2.500 bis 3.000 Kontakte, also etwa 30 Prozent, die vollautomatisch ins eigene System überführt wurden. Unterm Strich stehen damit zufriedenere Kunden, entlastete Mitarbeiter und eine Kundenkommunikation, die wächst, ohne mehr Arbeit zu machen.







